Stimmen aus der Praxis
Das sagen die Boxer–Tester aus 2010

Volker Bosse
Nienburg, Sachsen-Anhalt
Getreideanbau auf 240 ha
„Boxer ist für mich im Herbst eine sehr gute Alternative aufgrund der flexiblen Einsatzmöglichkeiten.Einklappen mehr
Ich bewirtschafte einen Ackerbaubetrieb im Herzen von Sachsen-Anhalt im Überschwemmungsgebiet der Saale mit ca. 240 ha Getreideanbau. Unsere jährlichen Durchschnittsniederschläge liegen um die 480 mm und sind darauf zurückzuführen das wir uns im Regenschatten des Harzes befinden. Neben vielen Ungräsern und Unkräutern ist in unserer Region ein starker Ackerfuchsschwanzdruck mit Resistenzneigung anzutreffen. Um Resistenzen zu vermeiden bzw. vorzubeugen setzen wir seit dem letzten Jahr Boxer in Kombination mit einem Mischpartner ein und haben damit gute Erfolge gegen den problematischen Ackerfuchsschwanz und Unkräuter erreicht.
Da wir uns im Überschwemmungsgebiet der Saale befinden und ein Nachbau hin und wieder vorkommt, passt Boxer wegen den guten Nachbaumöglichkeiten im Gegensatz zu anderen Mitteln gut in unser Konzept. Auch die Flexibilität des Einsatztermins von Herbiziden hat eine wesentliche Bedeutung auf den Überschwemmungsflächen, da sich die Behandlung immer nach der Befahrbarkeit richten muss.”

Christian Altenburg-Herfurth
Obhausen, Sachsen-Anhalt
Getreideanbau auf 190 ha
„Ich bin mit dem Ausgang des Einsatzes von Boxer im Herbst sehr zufrieden und werde es im Herbst 2011 wieder einsetzen.Einklappen mehr
Ich habe Boxer im letzten Jahr erstmalig als Tester von Syngenta im Getreide eingesetzt. Bisher war mir Boxer nur aus dem Kartoffelbau bekannt. Die größten Probleme auf meinen Flächen bezüglich der Herbizide bestehen darin, dass die Unkräuter in mehreren Wellen auflaufen. Dies veranlasste mich in der Vergangenheit dazu Behandlungen im späten Frühjahr durchzuführen, um alle aufgelaufenen Ungräser und Unkräuter sicher zu erfassen. Die Ergebnisse der Spritzungen mit Boxer im Herbst haben mich sehr überzeugt. Trotz eines sehr starkem Unkrautdruckes und der schwierigen Bodenverhältnisse im letzten Herbst, waren die Flächen im Frühjahr sauber. Auch bezüglich der Verträglichkeit von Boxer konnte ich keine negativen Einflüsse feststellen, ungeachtet des kühlen Herbst und des harten Winters.
Erstaunt war ich über die sehr gute Klettenlabkrautwirkung von Boxer im Herbst. Boxer hat uns in diesem Jahr eine Nachbehandlung gegen Klettenlabkraut und weiteren Problemunkräutern im Frühjahr erspart. Ich bin mit dem Ausgang des Einsatzes von Boxer im Herbst sehr zufrieden und werde es im Herbst 2011 wieder einsetzen.”

Roger Möckel
Limeshof
Ackerbaubetrieb mit Milchviehhaltung
„Ich werde 2011 wieder auf Boxer setzen.Einklappen mehr
Ich baue auf meinen Betriebsflächen im Schwerpunkt Getreide an. Die größten Probleme machen mir Windhalm, Klettenlabkraut, Ackerstiefmütterchen und Ehrenpreis. Deshalb richte ich meine Herbizidstrategie vor allem an diesen Unkräutern aus. Ich habe Boxer zum ersten Mal eingesetzt und habe als Mischpartner 25 g Ciral ®1 zu gemischt. Um die Wirkung besser beurteilen zu können, habe ich natürlich auch ein Spritzfenster angelegt. Aufgrund des kalten Herbstes sind die Unkräuter und der Windhalm erst spät aufgelaufen. Im Frühjahr konnte ich die gute Wirkung der Boxermischung feststellen. Vor allem meine Problemunkräuter Ackerstiefmütterchen, Ehrenpreis und auch der Windhalm wurden sicher erfasst.
Ich bin von dem Ergebnis der Boxer-Ciral-Mischung beeindruckt und werde in den nächsten Jahren auch weiter auf Boxer im Getreide setzen.”

Wilhelm Haase und Henning Jäger
Osterode/Dorste, Niedersachsen
Getreideanbau auf 370 ha
„Wir vertrauen auch weiterhin auf Boxer und werden es im Herbst 2011 wieder einsetzen.Einklappen mehr
Im Harzer Vorland gelegen, bewirtschaften wir auf 370 ha Getreide, vorwiegend Winterweizen. Die wichtigsten Leitunkräuter in unserer Region sind Ackerfuchsschwanz, Windhalm und Klette. Die fortschreitende Ackerfuchsschwanzresistenz macht uns in den letzen Jahren immer mehr Probleme. Wir versuchen über die Fruchtfolge einen konsequenten Wirkmechanismenwechsel zu vollziehen, um die Bekämpfung speziell des Ackerfuchsschwanzes besser in den Griff zu bekommen.
Boxer spielt in dem Wirkmechanismenwechsel eine wichtige Rolle und hat sich hier schon über mehrere Jahre bewährt. Wir sind mit der Wirkung von Boxer gegen Ackerfuchsschwanz als Mischpartner zu anderen Gräserherbiziden sehr zufrieden. Die Wirkung von Boxermischungen ist immer etwas besser als der Soloeinsatz der anderen Gräserherbzide, sonst würden wir es nicht machen. Die Vorbeugung von Resistenzen ist uns sehr wichtig. Wir vertrauen auch weiterhin auf Boxer und werden es im Herbst 2011 wieder einsetzen.”

Johannes Lindner
Bad Griesbach
Ackerbaubetrieb
„Der Solo-Boxereinsatz hat mich in der Breitenwirkung überzeugt.Einklappen mehr
Ich führe einen gemischten Familienbetrieb in Bayern mit Ackerbau und über 1000 Mastschweinen. Damit steht für mich auf dem Acker die Futtererzeugung für meine Mastschweine im Vordergrund. Neben der Erntemenge ist für mich eine gute Futterqualität des Getreides von besonderer Bedeutung, deshalb lege ich sehr viel Wert auf eine gute Bestandesführung.
Im Herbst beginnt eine optimale Bestandführung bei mir mit einem möglichst gut abgesetzten Saatbeet, um eine sichere Wirkung der eingesetzten Herbizide zu erreichen. Die vorwiegenden Probleme auf meinen Flächen sind Ackerfuchsschwanz, Klette und Ehrenpreis. Ich habe Boxer zum Testen mit 4,0 l/ha solo eingesetzt und bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Neben den Unkräutern wurde sogar der Ackerfuchsschwanz gut erfasst, worauf ich mich durch eine Boxermischung in Zukunft nicht verlassen werde. Wenn möglich versuche ich immer alle Ungräser und Unkräuter sicher im Herbst zu bekämpfen. Dabei wird Boxer in den nächsten Jahren mit Sicherheit eine entscheidende Rolle spielen, denn ein regelmäßiger Wirkstoffwechsel ist mir sehr wichtig.”

Reiner Pippert
Wabern/Niedermöllrich, Hessen
Getreideanbau auf 54 ha
„Ich bin von der eingesetzten Boxermischung und deren Wirkung gegen Ackerfuchsschwanz- und Unkräuter überzeugt.Einklappen mehr
Die Bodenarten auf meinen Betriebsflächen variieren von sandigem Lehm bis lehmigen Sand und verlangen dem Getreideanbau vieles ab. Aufgrund häufig auftretender Staunässe im Frühjahr ist der größte Teil meiner Flächen drainiert. Für mich ist es deshalb wichtig, dass die eingesetzten Herbizide wie z.B. Boxer keine Drainauflagen haben.
Aufgrund der fortschreitenden Ackerfuchsschwanzresistenz in der Region fahre ich schon seit Jahren alle Herbstherbizide im Getreide mit nahezu vollen Aufwandmengen. Durch die regelmäßige sichere Bekämpfung des Ackerfuchsschwanzes sind meine Flächen bislang von Resistenzen verschont geblieben. Ich habe Boxer als Tester von Syngenta mit dem Mischpartner Ciral ®1 erstmalig im Getreide eingesetzt und bin von dem Ausgang der Anwendung mehr als überrascht. Im Vergleich zu meinen Betriebsvarianten hat mich die mit Boxer behandelte Fläche in der Breitenwirkung ebenso wie in der Ackerfuchsschwanzwirkung überzeugt. Vor allem wurde die Kamille mit der von mir ausgebrachten Boxermischung deutlich besser erfasst.”

Gerd Schaaf und Hubert Ehrenberg
Landsberg / OT Spickendorf, Sachsen-Anhalt
Getreideanbau auf 430 ha
„Boxer ist im Getreide eine sichere Lösung gegen Windhalm und Unkräuter.Einklappen mehr
Wir bewirtschaften einen Ackerbaubetrieb im südlichen Sachsen-Anhalt. Das Ungras an dem wir die Bekämpfung im Getreide ausrichten, ist ein besonders starker Windhalmdruck. Grundsätzlich sieht unsere Herbizidstrategie so aus, dass wir unsere Flächen möglichst alle im Herbst behandeln. Damit bekommen wir auch Unkräuter wie Kamille und Ausfallraps in den Griff.
Im letzten Sommer hat sich die Ernte aufgrund der Witterung nach hinten verschoben. Damit konnten wir auch mit der Aussaat erst später beginnen und dementsprechend das Getreide auch erst später gegen Ungräser und Unkräuter behandeln. Die gute Wirkung von Boxer hat sich bei uns auf dem Betrieb bestätigt. Wir haben Boxer mit Falkon in Mischung eingesetzt, um das dikotyle Wirkungsspektrum noch abzurunden. Unsere Entscheidung Produkte einzusetzen richtet sich neben einer sicheren Wirksamkeit auch nach einem guten Preis/ Leistungsverhältnis.
Für die gute fachliche Praxis ist es für uns bei Produkten auch von besonderer Bedeutung, dass diese mit guten Abstands- und Umweltauflagen einzusetzen sind.”

Franz Rotter
Gablingen
Ackerbaubetrieb auf 130 ha
„Boxer ist für mich in Wirkung und Preis echte Alternative und ich werde es in 2011 mit Sicherheit wieder im Getreide einsetzen.Einklappen mehr
Ich habe Boxer im Getreide als Tester erstmalig eingesetzt. Bislang kante ich Boxer nur aus den Kartoffeln, wo es immer einen guten Job gemacht hat. Auch die Wirkung von Boxer im Getreide hat mich überzeugt. Im Getreide habe ich es auf meinen Flächen mit einem sehr breiten Unkrautspektrum zu tun, welches ich immer im Herbst versuche in den Griff zu bekommen. Besonders Klette, Vergissmeinnicht und Kamille stehen bei Herbizidbehandlungen im Vordergrund. Gräser wie Windhalm und Ackerfuchsschwanz haben auf meinen Flächen eine untergeordnete Bedeutung.
Um Boxer richtig zu fordern, habe ich es solo im Winterroggen angewendet. Die mit Boxerbehandelte Fläche ist schön sauber geworden und ich erwarte auch keinen großen Nachläufer mehr. Boxer ist für mich in Wirkung und Preis echte Alternative und ich werde es in 2011 mit Sicherheit wieder im Getreide einsetzen.”

Volker Rüeck
Frankenhardt-Sandhof
Ackerbaubetrieb auf 35ha und Lohnarbeit
„Boxer schafft eine gute Basis gegen viele Ungräser und Unkräuter im Getreide.Einklappen mehr
Mein Ackerbaubetrieb umfasst eine landwirtschaftliche Nutzfläche von 35 ha, welche ich im Nebenerwerb bewirtschafte. Hauptberuflich habe ich mich aber auf den Agrarhandel und Beratung spezialisiert.
Neben meinen Betriebsflächen spritze ich auch viele Flächen in Lohn. Daher ist bei der Herbizidwahl die Breitenwirkung von besonderer Bedeutung. Ich treffe auf den verschiedensten Flächen ein sehr unterschiedliches Unkraut und Ungrasspektrum an. In meiner Region treten neben Windhalm und Ackerfuchsschwanz Unkräuter wie Klette, Kamille und Kornblume auf. Mit Boxer als Basis schaffe ich über die Mischpartner wie Lexus ®1 und Herold SC ®2 eine immer perfekte Lösung gegen alle Probleme und das sowohl auf meinen Flächen, als auch auf den Flächen meiner Kunden.
Zum Testen habe ich Boxer mit drei unterschiedlichen Mischpartnern in meiner Wintergerste ausgebracht. Alle drei Varianten haben mich in der Ackerfuchsschwanzwirkung, wie auch in der Unkrautwirkung überzeugt. Boxer schafft eben eine gute Basis.”
M.E. Hackethal
Domäne Paterhof, Niedersachsen
Ackerbaubetrieb
„Wir haben Boxer letztes Jahr zum ersten Mal eingesetzt und waren von der guten Wirkung sehr überrascht. Besonders der Windhalm, Klettenlabkraut und Ehrenpreis wurden bei uns sehr gut erfasst. Im Vergleich zu unserer herkömmlichen Betriebsvariante zeigte Boxer eine bessere Wirkungssicherheit daher werden wir Boxer in diesem Jahr wieder einsetzen.”Einklappen mehr
Frank Studt
Wischhafen
Ackerbaubetrieb
„Ich bin mit der Wirkung von Boxer in Verbindung mit dem Mischungspartner Herold SC ®2 sehr zufrieden. Der Ackerfuchsschwanz und Klettenlabkraut wurden im Vergleich zu meiner Betriebsvariante besser erfasst. Ich werde Boxer in 2011 wieder auf meinen Betriebsflächen einsetzen.”Einklappen mehr
Berhard Holtkötter
Altenberge, Nordrhein-Westfalen
Ackerbaubetrieb
„Ich bin von der Wirkungsverbesserung durch Boxer sehr beeindruckt, speziell der Ackerfuchsschwanz wurde im Vergleich zur Betriebsvariante besser erfasst. Ich werde Boxer im kommenden Herbst erneut so zum Einsatz bringen.”Einklappen mehr
- ®
- = eingetragene Marke einer Syngenta-Konzerngesellschaft
- ™
- = angemeldete Marke einer Syngenta-Konzerngesellschaft
- ®1
- = registriertes Warenzeichen der E.I. Du Pont de Nemours and Company
- ®2
- = registriertes Warenzeichen der Bayer Crop Science


